Wochenblick vom 28. Dezember 2019 bis 3. Januar 2020

Wir beenden in dieser Woche das Jahr des Gehängten und gehen in ein Neues mit den Energien des Herrschers. Vieles wurde uns in diesem Jahr gezeigt, was transformiert und abgeschlossen werden wollte und wenn wir uns dem gut gestellt haben, können wir uns nur freuen auf das Herrscherjahr, denn dies bedeutet Stabilität und feste Grundmauern für unsere weiteren Ziele.

Haben wir jedoch ignoriert, was getan werden musste, so wird der Herrscher uns festgefahrene und stagnierende Situationen bescheren, bis wir unsere Sicht auf uns und unser wollen ändern.

Viel Klarheit über uns bringen uns die restlichen Tage diesen Jahres, was uns ein wenig ungeduldig werden lässt, wollen wir doch auch in unserem neuen Wissen loslegen. Pläne und ja, auch Vorsätze haben gute Chancen und so sollten wir uns nicht scheuen, darauf zu vertrauen, dass wir sie durchführen werden.

In dieser Woche bietet es sich an, ganz bei sich zu bleiben und wirklich noch die Reste in uns aufzulösen, auch Emotionen, die uns stets begleitet haben und eine gewisse Hoffnungslosigkeit hat entstehen lassen.

Das neue Jahr können wir uns dann immer mehr auf die Freude einlassen, dass es nun ein entspannteres Jahr geben wird, zumindest was die innere Transformation angeht. Wir gehen jetzt wieder nach Außen und bringen unsere Saaten zum wachsen und blühen.

Der Thulit wird uns in diesem Jahreswechsel mit seinem mystischen, starken und mutigen Wesen. Er verwurzelt uns und richtet auf, erzeugt eine männliche, erhabene Spannung und macht uns dabei drahtig und kraftvoll. Edelmut steig in uns auf und wir fühlen uns unbesiegbar.

„Mutig und entschlossen überwinde ich Grenzen.“ (Steinwesen im Medizinrad)

Ich wünsche euch einen freudvollen Rutsch ins neue Jahr mit vielen Visionen und Zielen, die ihr ins Leben bringen möchtet.

Herzlichst

Manuela