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Tierkommunikation

Tierkommunikation

~ Ein Text von Engelberaterin Johanna-Merete Creutzberg ~

Zunächst einmal gibt es zwei Arten von Tieren, die sogenannten Seelentiere, diese wurden von uns selbst, vor sehr langer Zeit, als wir noch keine Menschen waren, so wie wir uns heute kennen, (dies wurde zu Zeiten Atlantis standardisiert), erschaffen, d.h. wir beseelten sie, sie sind Teile von uns, aber nicht(!) von unserer Seele.

Begonnen haben wir mit den Walen und Delfinen, von ihnen lernten wir, wie man auf Gaia, also Mutter Erde, atmet.

Wir haben “gespielt”, im besten Sinne des Wortes, und alle möglichen Körper erschaffen, in die wir spielerisch teilweise selbst für eine Weile gingen, damit diese weiterleben konnten, wurde die Gruppenseele erschaffen, also Gruppenseele Pferd, Hund, Katze usw. usw.

Keine Tierseele strebt nach Erleuchtung! Dies ist dem Menschen vorbehalten, genauer: Dem ganz-hei(t)-l-ich-en meisterlich, göttlichen Menschen.

Diesen Weg wollen zur Zeit noch gar nicht viele gehen, was absolut OK ist.

Die Tiere, egal welche, wild und freilebend, oder inzwischen domestiziert, bzw. Haustiere, sind aus einem einzigen Grund bei uns: Sie wollen uns dienen.

Und das tun sie auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen:

1. Sie lehren uns bedingungslose Liebe und vollkommenes Vertrauen.
2. Sie lehren uns, immer im Jetzt, also der Gegenwart zu sein.
3. Sie lehren uns, nicht(s) und niemanden zu bewerten oder zu richten
4. Sie lehren uns Wahrhaftigkeit, Offenheit und Klarheit
5. Sie zeigen an, wenn etwas Ungewöhnliches geschehen wird, egal ob Naturkatastrophen, Feuer oder ähnliches
6. Sie sind behilflich, als Assistenzhunde, sie melden dem Diabetiker, wann es Zeit ist, etwas zu sich zu nehmen, sie helfen Dementen, Sterbenden, sie sind Begleiter, z.B. als Therapie-Pferde, holen Menschen in die Realität, z.B. Delfine, Pferde und Hunde, bei Autisten oder Asperger Patienten, die Liste ließe sich fortsetzen ….

Wenn ein Tier stirbt, natürlich, oder mit unserer Hilfe, weil es gesetzlich erlaubt ist, (s)ein Tier zu erlösen, dann geht die Gruppenseele oder die Seelentier-Seele in den Bereich auf der anderen Seite, den ich das Tier-Paradies nenne.

Dort findet jedes Tier seinen Platz, wo es sein will. Manche übernehmen Aufgaben dort, andere wollen gern für sich sein, andere leben in Herden, Rudeln …

Es kümmern sich dort die “kleinen Menschen” um alle Tier-Seelen, diese haben lange Zeit die Geheimnisse und Mysterien für die Menschheit geschützt und behütet, lebten zumeist unter der Erde.

Wenn ein Mensch ein Seelentier gehen lassen muss, dann ist es häufig so, dass er den Wunsch hat, dieses Tier wieder bei sich zu haben, und die Seele dieses Tieres will gern zu seinem(!!!!) Menschen zurück.

Allerdings gibt es für Tiere keine Zeit, d.h. wenn der Mensch, aus welchen Gründen auch immer, kein Tier mehr bei sich haben will/kann, dann wird das Begrüßungs-Kommitee auf der anderen Seite des Schleiers, wenn die menschliche Seele durch das Tor des Sterbens gegangen ist, aus all seinen Haustieren bestehen, aus welchen Leben auch immer.

Sie feiern die Rückkehr ihres Menschen. Alle anderen, egal ob Engel oder Seelen aus der Ahnenfamilie, müssen warten, ob die Seele Kontakt will oder nicht.

In den letzten Jahren zeigt sich immer öfter, dass wenn ein Seelentier zurückkommt, es dem “Vorgänger” zum Verwechseln ähnlich sieht. Das kann, muss aber nicht so sein.

Ich habe für einige in dieser Gruppe TK’s bzw. Jenseitskontakte gemacht, sie haben vielleicht Lust, etwas von ihren Erfahrungen beizusteuern?

Fakt ist: Wenn ein Seelentier auf die andere Seite geht, dann will es möglichst schnell wieder Kontakt zu seinem/n Menschen haben. Auch hier hat sich einiges verändert, inzwischen sind die Seelen oft nach Stunden wieder bei ihrem Menschen. Es ist dann so, als hätte der Mensch ein unsichtbares Haustier an seiner Seite.

Ich weiß, dass einige Menschen das spüren oder sogar sehen können.

Wenn ein Mensch das nicht kann, geht die Seele z.B. für einen kurzen Moment in ein anderes Haustier, das ihr dafür Platz macht, in seinem Körper. Gibt es kein weiteres Tier im Haushalt, nutzen sie gern auch mal einen “fremden Körper”, für einen kurzen Moment.

Es ist deutlich zu erkennen, denn das Seelentier wird mit Hilfe dieses Körpers ein Verhalten zeigen, das eindeutig nur ihm zugeordnet werden kann.

Seelentiere wollen immer wieder mit ihren/m Menschen zusammen sein. Sie gehen nicht zu anderen Menschen!

Egal, ob der Körper gerade geboren wird, oder schon länger auf der Erde weilt, die Seele des Seelentieres kann in jeden Körper gehen, der von der Gruppenseele beseelt wurde, die sich dann sukzessive zurückzieht, damit die Seelentier-Seele in ihrem Tempo in den Körper gehen kann.

Seelentiere wollen sich mit ihren Besitzern weiter entwickeln.

Darum kommt etwa 75-85% “Altbekanntes” wieder, aber auch 15-25% Neues, oftmals auch durchaus Herausforderndes für den Menschen zu ihm zurück.

~ Ein Text von Engelberaterin Johanna-Merete Creutzberg ~